So gelingt der eigene Fotokalender
Fotokalender muss man sich nicht immer schenken lassen. Die Devise heißt: Selbst ist der Mann / die Frau! und genau danach kann auch hierbei gehandelt werden. Zu Anfang steht die Idee für den Kalender. Wer ihn für sich selbst haben möchte, der sollte auch eine möglichst gute Vorstellung davon haben, wie der Fotokalender gestaltet sein sollte.
Die erste Frage dabei ist die nach den richtigen Motiven für den eigenen Fotokalender. Was für Bilder sollen in den Kalender hinein, Fotos von Freunden oder Familienmitgliedern? Oder vielleicht auch Tierfotos? Sehr schön könnte auch ein Fotokalender sein, der thematisch bunt gemischt ist. Je nachdem, in welchem Raum er hängen soll, bieten sich hier auch die entsprechenden Motive dafür an.
Wer die richtigen Aufnahmen für seinen ganz persönlichen Fotokalender noch gar nicht hat, der kann auch erst einmal eine kleine Fotosession starten, zum Beispiel für den eigenen Foodkalender, der später einmal die Küche schmücken soll. Das macht obendrein auch Spaß, weil man nicht nur seine Fotgrafierkünste sondern auch gleich seine Kochkünste trainieren bzw. unter Beweis stellen kann. Für diesen Kalender können Speisen zubereitet und Appetit anregend präsentiert abgelichtet werden, die dem späteren Fotokalender Besitzer zur jeweiligen Jahreszeit bzw. in dem Kalendermonat ganz besonders gut schmecken.
Sehr schön kann auch ein Gartenkalender sein, zumindest dann, wenn bereits einige Aufnahmen vorhanden sind, sofern die einzelnen Monate hier ihre Präsenz kriegen sollen. Schließlich ist der Plan, ein ganzes Jahr zu fotografieren und ebenso lange mit der Fertigstellung des privaten Fotokalenders beschäftigt zu sein, wohl doch etwas übertrieben.
Möchte man keinen Fotokalender wie noch in Kindertagen selbst basteln, dann ist die inzwischen erhältliche digitale Form des Kalenders sehr empfehlenswert. Hier kann ein Fotokalender im Digitaldruck erstellt werden, der den sonst käuflichen Exemplaren in der Regel in nichts nachsteht. Dafür ist das Fotomaterial, das dementsprechend in digitaler Form vorliegen sollte, meist beim Anbieter direkt per Internet hochzuladen. Vom Prinzip her läuft das so – sofern es denn beim jeweiligen Fotokalender Anbieter so gemacht werden soll – wie beim Anhängen von Dateien an E-Mails, die bei vielen E-Mail Programmen ebenfalls hochgeladen werden müssen.
Damit ist die Arbeit am eigenen Fotokalender schon fast abgeschlossen. Hat man alles weitere für die Bestellung erledigt, wie zum Beispiel den Kalender aussuchen und die weiteren Bestellformalia bearbeiten, dann muss sich der Fotokalenderkünstler eigentlich nur noch in der nötigen Geduld üben, bis das gute Stück ins Haus geliefert wird. Und während der Wartezeit kann ja schon der nächste Fotokalender in Angriff genommen werden…
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